Wie alles begann, unser Geschichte
Anfang der 90iger machte sich ein Gebetskreis in Deutschland folgendes zum Anliegen:
Die in Armut lebenden Kinder Brasiliens mit der frohen Botschaft des Evangeliums zu erreichen und ihnen auch materiell zu helfen.
So kam 1994 der Kauf eines Grundstücks in Quissisana (bei Sao José) zustande.
Nach gründlichem Abwägen entschloss man sich, eine Kindertagesstätte zu bauen.
Als die Planung und die Baumaßnahmen zum größten Teil abgeschlossen waren, begann 1997 die Arbeit mit 13 Kindern.
Im Mai 1998 wurde die Tagesstätte gesetzlich als Vorschule anerkannt. Unter der Leitung von Peter Unruh und Claudio Martinowski startete die Vorschule im Februar 1999 mit 35 Kinder.
Die Kinder kommen sehr gerne zur Vorschule und in der Umgebung hat sich auch schnell
ein guter Ruf verbreitet.
Manche Mütter sind bereit mitzuarbeiten, um ihrem Kind einen Platz in der Vorschule zu sichern. Einige berichten, ihre Kleinen hätten zu Hause das Tischgebet eingeführt und seien auch viel umgänglicher geworden.
Die Arbeit wurde und wird zum größten Teil durch Spenden aus Deutschland finanziert.
Hinzu kommen die Beiträge der Eltern und andere Spenden (meist aus Brasilien selbst und aus den Niederlanden).
Viele Sachspenden kommen aus der Mennoniten-Gemeinde in Boquerau/Brasilien. 
Zur Zeit kommen 91 Kinder für den ganzen Tag und 55 nur halbtags in die Vorschule.
Gott allein gehört der Dank für diese Möglichkeit, denn auf diesem Wege werden nicht nur die Kinder, sondern auch Erwachsene mit Jesus Christus und der Bibel konfrontiert.
Es ist vor allem Gott, der dieses Werk aufgebaut hat. Ihm sei dank für jede Hilfe, jeden Erfolg und jede Person die er gebraucht hat, um beim Aufbauen zu helfen!
